Die Kempttalbahn (Linie Effretikon–Hinwil)

Der Linienführung für Hinwils ersten Bahnanschluss war zunächst umstritten. Einmal beschlossen, ging der Bau rasch voran. Erstellt und betrieben wurde die Strecke im Auftrag einer lokalen AG durch die Nordostbahn. Der Betrieb war stets defizitär.
Zur Schreibweise: Andere Bezeichnungen und Schreibweisen wie Kemptthalbahn, Effretikon–Hinweil oder Hinwiel kommen ebenfalls vor. Hier wird Kemptthal für die Ortschaft in der Gemeinde Lindau verwendet und Kempttal für das Tal des Flusses Kempt.
Nationaler Kontext
Der Bau von Eisenbahnen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geschah in der Schweiz durch private Firmen, die sich zueinander in Konkurrenz befanden. Alfred Escher, liberaler Politiker und Unternehmer, stand der Nordostbahn vor. Einer seiner Gegenspieler war J. J. Sulzer, demokratischer Stadtpräsident von Winterthur mit der Nationalbahn. Die Vereinigten Schweizerbahnen, eine Ostschweizer Gesellschaft, spielte im Zürcher Oberland eine weitere Rolle. Der so genannte Eisenbahnkrieg hatte dramatische Folgen: 1878 wurde die Nationalbahn liquidiert. Städte und Gemeinden wie Winterthur zahlten noch jahrzehntelang Schulden ab. Die Aktien der Nordostbahn verloren dramatisch an Wert. Dies führte dazu, dass das Schweizer Stimmvolk schliesslich 1898 die Verstaatlichung der Bahnen beschloss.
Vorgeschichte
In Hinwil waren die Bemühungen gross, rasch zu einem eigenen Bahnanschluss zu kommen. Die Eisenbahn bot auch den weniger industrialisierten Gemeinden die Chance, den wirtschaftlichen Rückstand aufzuholen. [1]
1856 Die Nordostbahn stellt die Strecke Winterthur–Oerlikon–Zürich fertig. [2]
1857 Die Gesellschaft der Vereinigten Schweizerbahnen baut die Bahnlinie Wallisellen–Uster–Wetzikon–Rapperswil. [2]
Erste Pläne
1865 An einer Versammlung am 8. November in der Krone Pfäffikon stellt ein Bahn-Komitee aus sechs Initianten einem Publikum von weit über 100 Männern seine Pläne vor. «Einstimmig wird der Wunsch ausgesprochen nach einer Eisenbahn von Effretikon über Illnau, Fehraltorf, Pfäffikon, Kempten, Hinweil, Dürnten nach Wald mit Abzweigung von Hinweil nach Bubikon.» [3] Zu den Initianten gehört der Hinwiler Gerichtsschreiber Friedrich Meili. [2]
1866 Das Bahn-Komitee hat Pläne und eine Kostenberechnung anfertigen lassen und stellt am 5. Mai beim Regierungsrat ein Gesuch um Unterstützung. [3] Weil das Geld fehlt, wird das Projekt vorerst nicht weiterverfolgt. [2]
1870 Das neue Eisenbahngesetz legt fest: Landesgegenden, welche sich zum Bahnbau entschliessen und dabei einen Drittel der Baukosten übernehmen, erhalten einen zweiten Drittel aus der Staatskasse. [2]
Das Ringen um die Linienführung
1871 Das Bahn-Komitee ruft zum Bau der Strecke durch das Kempttal auf, damit «die Eisenbahnen auch hier ihre segensreichen Wirkungen entfalten.» Über die Linienführung entbrennt ein zähes Ringen. Winterthur wirbt für eine Strecke von Kemptthal nach Wetzikon und stellt eine Kostenbeteiligung von 400'000 Franken in Aussicht. Die Nordostbahn schlägt ihre Konkurrentinnen überzeugend mit dem Angebot, an die Kosten 600'000 Franken beizutragen und den Betrieb der neuen Bahn zu Selbstkosten führen zu wollen. Dies verärgert die Vereinigten Schweizerbahnen und sie machen die Gemeinde Wald abspenstig, indem sie ihr eine billigere Verbindung mit Rüti statt mit Hinwil anbieten. Wald tritt von einer Beteiligung an der neuen Kempttal-Linie zurück. Das gefährdet den ganzen Plan, da die Renditenberechnung in hohem Masse auf den Transporten der Walder Industrie gefusst hatte. [3] Die Enttäuschung in Hinwil ist gross [1] und der Entscheid der Walder hat ein grosses, teils polemisches Echo in der Presse.

1873 Die AG Eisenbahngesellschaft Effretikon–Wetzikon–Hinweil wird am 29. Mai in Pfäffikon gegründet. Präsident des Verwaltungsrates ist Friedrich Meili aus Hinwil. [3] Die Gesellschaft beauftragt die Schweizerische Nordostbahn (NOB) mit dem Bau der Strecke. [4] Die Kosten werden auf 3,2 Mio. Franken geschätzt. Daran beteiligen sich alle Anliegergemeinden, die Stadt Zürich und die NOB. Den grössten Anteil übernimmt der Kanton Zürich mit 1,145 Mio. Franken. [4] Der Anteil der Gemeinde Hinwil beträgt 180'000 Franken. [2]
Bau und Einweihung

1874 Ende Jahr beginnen die Bauarbeiten. «Der Bahnbau brachte Betrieb und Verdienst in die Dörfer. Manch junger Mann fand als Messgehilfe oder bei der Erdarbeit willkommenen Verdienst. Für die Buben gab es mancherlei Interessantes zu sehen. Am meisten Kurzweil fanden sie an den Rollbahnen, welche sie auf der Strecke in Betrieb sahen und an Sonntagnachmittagen oft selber betätigten. Ingenieure und Vorarbeiter beklagten sich wiederholt über die Schüler, welche auf diesen Rolli Lustfahrten unternahmen und es dann meistens unterliessen, die Fahrzeuge wieder an den vorherigen Standort zurück zu stossen.» [2] Auch italienische Firmen sind mit eigenem Personal an den Arbeiten beteiligt. [3]
In nur eineinhalb Jahren ist die Strecke erstellt: 22,1 Kilometer lang, fast 30'000 Schwellen, 1300 Tonnen Schienen, 185 Wasserdurchlässe und Brücken, 26 Bahnwärterhäuschen und fünf Bahnstationen. 50 Hektaren Land wurden für den Bau enteignet. [3]
Als Rollmaterial erwirbt die Bahngesellschaft drei Tenderlokomotiven mit je 200 PS, zwei Gepäckwagen, drei Personenwagen 2. Klasse, sieben Personenwagen 3. Klasse sowie 25 offene und 20 gedeckte Güterwagen. [2]

1876 Am 16. August – einem Mittwoch – wird die Strecke feierlich eröffnet. Auf einem Triumphbogen am neuen Bahnhof in Hinwil steht: «Es klingt der reinste Freudenton von Hinweil bis Effretikon!» [4] Ein weiterer Spruch lautet: «Ihr Bachtelbesteiger aus nah und fern, Euch leuchtet im Dampf ein neuer Stern!» [3] Der Unmut der Hinwiler gegenüber den Waldern hat sich noch nicht gelegt. Der Walder Korrespondent des Volksblatts vom Bachtel ist zur Einweihung ausdrücklich nicht eingeladen. Er schreibt in beleidigtem Ton einen sarkastischen Artikel über das Fest und klagt darin, der Festzug mit den geladenen Gästen sei ohne ihn abgefahren. [1]
Betrieb
Am Anfang fahren täglich fünf Züge in jede Richtung. Eine Fahrt von Hinwil nach Effretikon dauert über eine Stunde. Der Bundesrat regt an, auch auf dieser Strecke Wagen der 1. Klasse zu führen. Das wird abgelehnt mit dem Hinweis auf die «Bescheidenheit des Oberländer Volkes». [4]
1876 Am 8. Dezember melden die Zeitungen den ersten Unfall auf der neuen Bahnstrecke. Sein Opfer ist zufälligerweise ein Vertreter des alten Verkehrsdienstes, der Zürichbote Pfenninger von Wernetshausen. Auf der Station Effretikon fällt er beim Aussteigen aus dem Hinwiler Zug so unglücklich, dass er bald seinen Verletzungen erliegt. [2]
Personal
Der erste Stationsvorstand in Hinwil ist Johann Jakob Spinner. Über ihn schreibt sein Enkel aus Zürich: «Hans Jakob wurde am 18. Juni 1848 zu Aeugst am Albis geboren. Bis zu seinem 20. Altersjahr war er auf dem elterlichen Bauerngut tätig und half dem Vater in dessen Ämtern als Förster und Posthalter. Dann machte er bei der damaligen Nordostbahn eine Lehre als Stationsgehilfe. Anschliessend arbeitete er als solcher in Yverdon, um nach dem obligaten Welschlandjahr die Stelle des Vorstandes in Altstetten ZH anzutreten. 1876 finden wir ihn als ersten Stationsvorstand in Hinwil. In der Folge versah er Stationsvorstands-Dienst in Oerlikon und Brugg. Seine letzten Aktivjahre verbrachte er auf den Büros des Güterbahnhofs SBB in Zürich. Er hatte sich dorthin versetzen lassen, weil seine Gesundheit den grossen Anforderungen, die an einen Stationsvorstand gestellt wurden, nicht mehr voll gewachsen war. Denn damals gab es für ein Stationsvorstand keinen Acht-Stunden-Tag. Sein Dienst währte vom ersten bis zum letzten Zug. Er hatte aber (...) nicht allein für den reibungslosen Ablauf des regen Durchgangsverkehrs zu sorgen, sondern auch Kassierdienst zu versehen und den Gepäck- und Güterverkehr zu besorgen. Also ein Einmannbetrieb, der von dem zuständigen Beamten einen beträchtlichen Aufwand an Nerven und Konzentration verlangte. Heute würde man von einer ständigen Stresssituation sprechen. Erst später wurde ihm ein Gehilfe zugeteilt, es war sein nachheriger Schwiegersohn Rudolf Meier.» [3]
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Josua Furrer, Bremser
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Zugführer Robert Gubler
Robert Gubler (1848–1914) ist ab der Eröffnung der Bahnstrecke 38 Jahre lang als Zugführer auf der Strecke Effretikon–Hinwil im Einsatz.[5]
Sanfter Aufschwung in Hinwil
Der Bahnanschluss löst in Hinwil einen sanften wirtschaftlichen Aufschwung aus. Zwischen dem Bahnhof und dem Dorfplatz beim Hirschen entsteht allmählich ein neues Quartier. [1]
1877 In Hinwil wird das Restaurant Bahnhof gebaut. [1]
1879 Das Restaurant Feldegg entsteht. «Obwohl das Wirtshaus, wie sein Name verrät, anfänglich ziemlich einsam auf offenem Feld stand, war die Architektur bereits so angelegt, dass es später als Eckhaus in zwei Häuserzeilen integriert werden konnte.» [1]
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Bahnhof, 1913
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Feldegg, 1901
Übernahme durch die NOB und SBB

Die AG Eisenbahngesellschaft Effretikon-Wetzikon-Hinweil verzeichnet jedes Jahr höhere Verluste. Die Bahnverwaltung muss die Kosten senken und reduziert die Zahl der täglichen Zugpaare auf vier im Sommer und drei im Winter. Gleichzeitig werden die Tarife erhöht. Als Resultat vergrössert sich das Defizit weiter. [4]
1886 Per 1. Januar übernimmt die Nordostbahn die Bahnstrecke. Sie war bereits bisher für den Betrieb verantwortlich. [4]
1902 Die Nordostbahn geht in den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB)auf. [4]
Entwicklungen im 20. Jahrhundert
1901 Die Uerikon-Bauma-Bahn nimmt ihren Betrieb auf. Hinwil ist nun kein Endbahnhof mehr. Auch die UeBB schreibt kontinuierlich rote Zahlen.
Während des ersten Weltkriegs (1914–1918) herrscht Kohlemangel. Die Fahrpläne werden in der ganzen Schweiz drastisch reduziert. Der Kohlemangel tritt im zweiten Weltkrieg (1939–1945) erneut auf. Zwischen Effretikon und Hinwil verkehren zeitweise nur noch drei Züge pro Tag hin und her. [4]
Das 50-Jahr-Jubiläum 1926
1926 Am 3. Oktober feiert man das 50-jährige Bestehen der Bahnlinie mit einem «Gedenktag einfachfestlicher Art», wie eine Zeitung am Tag darauf schreibt. Der Sonderzug transportiert rund 850 Passagiere, die von stark ermässigten Fahrpreisen profitieren. Die Ortsvereine wirken an der Feier mit. Der Töchterchor Effretikon hatte für den Schmuck der Lokomotive gesorgt. An jeder Station gibt es Musik- und Gesangsvorträge. «Den Rekord an Zuschauerzahl stellte indessen Hinwil auf. Vom Nordende des Güterschuppens bis zum äussersten Winkel des Bahnhofplatzes bildete das Publikum eine undurchdringlich scheinende Menschenmasse. Die Vereine mit ihren Bannern, die Turner im weissen Tenue, und allen voran die Harmonie am Bachtel in voller Uniform bildeten mit den Wein kredenzenden Ehrendamen und den Behördenvertretern von Hinwil ein Empfangskollegium, das für den kommenden Gedenkakt eine Reihe schöner Stunden verhiess.» [6]
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Festprogramm 1926
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Ankunft in Hinwil
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Drehscheibe Hinwil
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Töchterchor
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Start des Umzugs
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Dürntnerstrasse
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Dorfplatz
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Vor der Feier im Hirschensaal
Alt Sekundarlehrer Strickler aus Wetzikon blickt in seiner Festrede auf die Entstehung der Bahnlinie zurück: «(...) und er schilderte weiter lebendig die verkehrspolitischen Kämpfe zwischen der Nordbahn und Winterthur und die Haltung der interessierten Gemeinden, zwischen denen sich damals ebenfalls mancherlei Unstimmigkeiten und Misstrauensregungen zum Schaden der Bahn geltend machten, so dass letzten Endes durch diese verschiedenen Trübungen der Charakter der Linie auf eine Nebenbahn zu sinken kam anstelle der Bedeutung, der ihr zuerst zugedacht worden war.» In weiteren Reden wird der Wunsch nach einem dichteren Fahrplan und bessern Anschlüssen geäussert. Gemeindepräsident Wolfensberger verliest eine Grussbotschaft des 79-jährigen ersten Stationsvorstands J. J. Spinner. Nach den Ansprachen bleibt bis zur Abfahrt des Extrazugs noch Zeit zum Tanz – zu wenig, wie offenbar die in Trachten erschienenen Frauen des Töchterchors Rikon-Effretikon bedauern. [6]
Elektrifizierung
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Sonderzeitung
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Sonderzug
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Ae 3/6 Lokomotive
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Stationsvorstand 1944

1944 Die SBB treiben die «Elektrifikation» ihres Netzes voran. Innerhalb eines Jahres ist das auch auf der Strecke der Kempttalbahn für rund 2,5 Mio. Franken geschehen. «Kriegsbedingt» sind die meisten der Leitungsmasten aus Holz. Am 6. Mai wird die elektrifizierte Strecke eröffnet. Die Fahrzeit zwischen Effretikon und Hinwil verkürzt sich von 60 auf 40 Minuten. Die SBB sparen 1700 Tonnen Kohle pro Jahr. [3]
Die Eröffnung wird mit Festen an diversen Stationen gefeiert und ist ein Thema für viele Zeitungsartikel (siehe Presse). Auch das neue Winterthurer Tagblatt druckt sechs Seiten zur Kempttalbahn. Autor «hz» zeigt in seinem Text, dass die Kontroversen in den 1870er-Jahren um die Streckenführung in Winterthur noch nicht vergessen sind. [7]

1976 Das Jubiläum 100 Jahre Kempttalbahn wird am 11. und 12. September auch in Hinwil gefeiert. Die Harmonie am Bachtel und der Verkehrsverein laden zum Bahnhoffest. Wieder fährt ein Extrazug auf der Linie und wird an den Stationen begrüsst. Die Hauptfeier findet in Pfäffikon statt. [4]
1982 Am 12. September wird ein deutscher Reisecar auf dem Bahnübergang Matte in Pfäffikon von einem Regionalzug erfasst. Es sterben 39 Menschen. Die handbedienten Schranken sind irrtümlich zu früh geöffnet worden. [8]
1990 Die Zürcher S-Bahn wird eröffnet. Die Strecke der Kempttalbahn wird nun durch die S3 und die S14 befahren. [4]
Entwicklungen ab 2001
2026 Die 114 Jahre alte Bahnbrücke über die Usterstrasse in Wetzikon wird durch eine 37 Meter lange Stahlkonstruktion ersetzt. [4]

2026 Die Eisenbahnbrücke im Moos soll abgebrochen und verkauft werden. Die Stahl-Fachwerk-Bogenbrücke verbindet den Hagenweg im Wald westlich des Armeelogistikcenters mit dem FBB-Areal, wo einst der Hof im Moos stand. Die Brücke ist 1876 entstanden, wiegt gut 20 Tonnen und kann von Interessierten den SBB abgekauft werden. Ein Pendant zu dieser Brücke, erbaut im selben Jahr, liegt an der Girhaldenstrasse in Effretikon. [9]
Siehe auch
- Uerikon-Bauma-Bahn
- Bahnhof Hinwil
- Meili, Friedrich (1816–1878)
- Ortsgeschichte Hinwil: Junger Bundesstaat (1848–1874)
- Medium:Gedenkschrift zur Elektrifikation der Linie Effretikon - Hinwil
- Medium:100 Jahre Kemptthalbahn 1876–1976
Presse
- Die Eisenbahnfragen des Bezirkes Hinweil. Beiblatt zum Freisinnigen Nr. 92 vom 18. November 1871
- Volksblatt vom Bachtel Nr. 81 vom 15. August 1876
- Volksblatt vom Bachtel Nr. 82 vom 17. August 1876
- Eisenbahn-Jubiläum im Zürcher Oberland und Glattal. Sondernummer der Zeitschrift «Illustrierte Technische» vom August 1926, Redaktion G. Strickler
- Die Bahnfeiern im Zürcher Oberland. Heimatspiegel Nr. 5 vom Mai 1944
- Von heut an fahren wir elektrisch! Sonderbeilage des Wochenblatts von Pfäffikon vom 6. Mai 1944
- Effretikon–Hinwil elektrisch. Artikel in der Volks-Zeitung des Bezirks Pfäffikon vom 5. Mai 1944
- Effretikon–Hinwil zeitgemäss. Diverse Artikel auf zwei Seiten in der Regionalzeitung Der Freisinnige vom 6. Mai 1944
- Elektrisch nach Hinwil. Sechs Seiten mit diversen Artikeln in der Zeitung Neues Winterthurer Tagblatt vom 6. Mai 1944.
Dokumente im Archiv Ortsgeschichte
- Dokumentenarchiv: Verkehr: Bahnen: Effretikon-Hinwil
- Handschriften und gedrucktes Kleinschrifttum: Schachtel 12 (enthält vor allem Zeitungstexte)
Objekte im Ortsmuseum Hinwil
- Blau-weisses Stationsschild Hinwil
- Hinwiler Bahnhofsuhr
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Brühlmeier, Markus (1995): Hinwil. Alltag, Wirtschaft und soziales Leben von 745 bis 1995. © Gemeinde Hinwil/Markus Brühlmeier. Buchverlag Druckerei Wetzikon AG. 320 Seiten.
- ↑ 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 2,8 Brüngger, Hermann (1944): Aus der Entstehungsgeschichte unserer Eisenbahnlinie Effretikon–Hinwil. Artikel in der Broschüre Gedenkschrift zur Elektrifikation der Linie Effretikon-Hinwil. 24 Seiten. Buchdruckerei Wochenblatt A.G. Pfäffikon-Zch.
- ↑ 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 3,5 3,6 3,7 3,8 Organisationskomitee 100 Jahre Kemptthalbahn (Herausgeber, 1976): 1876 1976 100 Jahre Kemptthalbahn Effretikon Wetzikon Hinweil. Festschrift zum Eisenbahnjubiläum 11./12. September 1976. Broschüre A5 quer, 52 Seiten. Schellenberg-Druck, 8330 Pfäffikon.
- ↑ 4,00 4,01 4,02 4,03 4,04 4,05 4,06 4,07 4,08 4,09 4,10 Brändli, Christian (2026): Als die Oberländer zu bescheiden für die 1. Bahnklasse waren. Artikel in der Regionalzeitung Zürcher Oberländer vom 15. August 2026.
- ↑ Artikel von Dr. Jakob Messikommer in der Zürcher-Wochen-Chronik vom 26. Dezember 1914.
- ↑ 6,0 6,1 Ohne Autorenangabe (1926): Das Fünfzigjahr-Jubiläum der Effretikon-Hinwil-Linie. Zeitungstext in der Jahreschronik Hinwil 1926, Seite 7b.
- ↑ Autorenbezeichnung«hz» (1944): Aus der Vorgeschichte der Kemptthalbahn. Artikel in der Zeitung Neues Winterthurer Tagblatt vom 6. Mai 1944.
- ↑ Autorenangabe «pe» (1976): Von Kopf bis Fuss auf Dampf eingestellt. Artikel in der Regionalzeitung Zürcher Oberländer vom 13. September 1976.
- ↑ TOP Hinwil (2026): Zeitschrift für die Hinwiler Bevölkerung. Herausgegeben von der Gemeinde Hinwil. Ausgabe Nr. 358 vom 25. August 2026.