Suter-Schoch, Johannes (1823–1890)
| Suter-Schoch, Johannes (1823–1890) | |
|---|---|
| Vorname: | Johannes |
| Nachname: | Suter |
| Allianzname: | Schoch |
| Geschlecht: | männlich |
| Abweichende Namensform: | Johann |
| Geburtsdatum: | 2. November 1823 |
| Geburtsort: | Müetschbach-Bäretswil |
| Todesdatum: | 15. Oktober 1890 |
| Todesort: | Wernetshausen |
| Amt: | 1870-1890 Bezirksrichter, ab 1880 dessen Vizepräsident |
| Partei: | Demokratische Partei |
Johannes Suter (geb. 2. November 1823 in Müetschbach-Bäretswil; gest. 15. Oktober 1890 in Wernetshausen).
Chronologie
1823 Johannes Suter wird in Müetschbach-Bäretswil geboren. Dieser Ortsteil wird später unbenannt und heisst heute Neuthal (siehe Weblinks).
1836 beginnt Johannes Suter eine Dreherlehre bei Egli in Wernetshasuen.[1]
1838-1842 arbeitet er in Winterthur, Zürich und Jakobsthal.[1]
1842 heiraten Johannes und Kathrina Schoch. Das Paar wohnt bei den Eltern von Johannes, derweil er in Uster Arbeit findet.[1]
1844 Sohn Johannes wird geboren.[1]
1847 dient Suter als Fourier im Sonderbundskrieg.[1]
1848 zusammen mit Heinrich Schoch gründet Suter eine Fischbandproduktion.[1]
1849 ziehen Suters in eine eigene Wohnung in Müetschbach. Zudem eröffnet Johannes dort eine eigene Werkstatt mit Wasserkraft.[1]
1850 Tochter Ida erblickt das Licht der Welt.[1]
1852 Die Familie Suter zieht mitsamt der Werkstatt nach Wernetshausen. Dies gilt als Anfang der Metallwerke Suter.[1]
1856 kommt die zweite Tochter, Rosa, zur Welt. In der Folge bekleidet Johannes Suter diverse Ämter, wie Gemeinderat und Kreisrat.[1]
1864 Nachzüglerin Emma vervollkommnet die Familie.[1]
1870 wird Suter ins Bezirksgericht gewählt, dem er 20 Jahre angehört, ab 1880 als dessen Vizepräsident.[1]
1878 besucht Suter mit seinem Sohn die Weltausstellung in Paris.[1]
1890 Johannes Suter stirbt knapp 67-jährig in Wernetshausen. Im gleichen Jahr stirbt auch seine Frau Kathrina.[1]
Siehe auch
- Suter-Dändliker, Johannes (1844–1927)
- J. Suter & Cie. AG Eisen- und Metallwarenfabrik
- Bachtelstrasse 66