Stickerei zum Sonnengarten

Henri Hotz, Sohn von Heinrich Hotz, richtet 1880 nach einer Ausbildung zum Sticker im elterlichen Wohnhaus Frohwies eine Stickmaschine ein[1]
Nach seiner Rückkehr aus Frankreich, wo er Textilindustrie gelernt hat, gründet er 1885 die Stickerei zum Sonnengarten und richtet im Haus Zum Sonnengarten, das sein Vater bauen liess, 4 Handstickmaschinen ein. Daneben beschäftigt er 40-50 Handsticker und betreibt eine Ferggerei (Mittelsleute zwischen den Zürcher Handelsherren und den Heimarbeitern auf der Landschaft).
1891 installiert Henri Hotz in der Winde seines Wohnhauses einen Jacquard-Webstuhl und gründet die Seidenweberei Hotz.[2]
Weitere Informationen siehe Seidenweberei Hotz.
Fotografien
Bilder zu «Stickerei zum Sonnengarten»:
Unterlagen im Archiv Ortsgeschichte
- Dokumentenarchiv: Dossiers Hotz Seidenweberei, Mettler Seidenweberei, Tesseta AG
Objekte
Im Schaulager des Ortsmuseums befinden sich Stoffmuster und Originalbilder aus der Seidenweberei Hotz.