Amacher, Ernst (1884–1980)
| Amacher, Ernst (1884–1980) | |
|---|---|
| Vorname: | Ernst |
| Nachname: | Amacher |
| Geschlecht: | männlich |
| Abweichende Namensform: | am Acher |
| Geburtsdatum: | 7. September 1884 |
| Geburtsort: | Hinwil |
| Todesdatum: | 1980 |
| Todesort: | Zürich |
| Religion: | evangelisch-reformiert |
Ernst Amacher (geb. 7. September 1884 in Hinwil; gest. 1980 in Zürich). Aufgewachsen in Hinwil, 1911–1930 Pfarrer in Dürnten. Romanautor.
Leben
1880 Ernst Amacher wird in Hinwil geboren und wächst als Sohn von Sattler Amacher auf. Sein Elternhaus liegt damals an der Zürichstrasse neben dem Bauernhof von Familie Köng am Dorfplatz. Heute befindet sich dort eine Parkfläche für Autos. Der Junge liest gerne Bücher von Jeremias Gotthelf und erzählt anderen Kindern selbst erdachte Märchen.[1]
Nach der Sekundarschule besucht Ernst Amacher das Gymnasium in Zürich und studiert Theologie. Nach Vikariaten in Richterswil und an der Kirche St. Peter in Zürich übernimmt er sein erstes Pfarramt in Stallikon am Albis.[1]
1911 Pfarrer in Dürnten.[1]
1930 Seelsorger im Kantonsspital Zürich.[1]
1931 Pfarrer in Wollishofen-Zürich.[1]
1947 Rücktritt.[1]
1980 Tod in Zürich.[2]
Werke
(Auswahl)
- En Scholle Heimatbode (1933) als Ernst am Acher
- S gaht fürsi (1954) Jugenderinnerungen
- Saat der Freiheit (1960) Geschichtliche Erzählung über die Zeit um 1800
- Dihäim im Zürioberland (1965) Verse in Mundart
In Ernst Amachers Texten finden sich zahlreiche Bezüge zum Leben in Hinwil.
Fotos
Bilder zu «Amacher, Ernst (1884–1980)»:
Weblinks
- Eintrag zu Ernst Amacher auf duerntenpedia.ch, aufgerufen am 22. März 2026